Nele Schulz

studierte bis 2014 klassischen Gesang an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover und ergänzte ihr künstlerisches Studium durch eine Ausbildung zur Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin.
Die Liebe zum Schauspiel begleitet sie seit ihrer Kindheit und führte sie durchweg auch als Schauspielerin auf die Bühne. 2017-2019 wurde sie von Onno Grohmann, Sprecherzieher der Schauspielabteilung der HMTM Hannover, in Sprecherziehung geschult. 
Wegen ihrer vielfältigen künstlerischen Interessen deckt ihre Tätigkeit mittlerweile ein buntes Spektrum ab.  
Als Sopranistin war sie als Martirio in „Bernarda Albas Haus“ (A. Reimann) unter der Regie von Maria Husmann in Berlin zu sehen. Sie konzertierte mehrere Jahre im Raum Hannover im Bereich Alte Musik.
Als Musicaldarstellerin spielte sie Serena Katz in „Fame“ an der Oper in Halle (Saale) unter der Regie von Matthias Brenner. 
Als Schauspielerin ist sie in ihren selbst geschriebenen und produzierten Stücken „TransPaarenz – was wir nicht sagen“ und „PapaLaPunk“ zu sehen. 
2021 ist sie Teil des Ensembles von „Baal“ von B. Brecht an der Volksbühne am Kaulenberg unter der Regie von Matthias Thieme. Es entstand zudem das Theaterstück mit Musik „Schnittstellen – Klang der Unbekannten“, welches 2022 uraufgeführt werden soll. Außerdem ist sie erstmalig zu Gast bei niedlich&GROSS.
Zusätzlich unterrichtet sie, vornehmlich Atemtechnik und Sprecherziehung, und führte auf diesem Feld schon mehrfach Workshops in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Niedersachsen durch. Sie ist mehrfache Preisträgerin des Rezitationswettbewerbes der Universität Vechta. 
Besondere Freude macht ihr genreübergreifendes und interdisziplinäres Arbeiten.
spielt Conny bei: ESSEN